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Programm                   
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FREITAG, 23. MÄRZ

14.00 Uhr
Eröffnung der Tagung durch den Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, Lambert T. Koch

Grußwort des Dekans des Fachbereichs A: Geistes- und Kulturwissenschaften, Gerrit Walther

Die thematischen Schwerpunkte der Tagung (Smail Rapic)


Habermas’ kommunikationstheoretische Wende und das Erbe des Historischen Materialismus
Moderation: Heinz Sünker

14.30–15.15 Uhr
William Outhwaite (Newcastle):
Kontinuitäten und Diskontinuitäten in Habermas’ Auseinandersetzung mit dem Historischen Materialismus

15.15–16.00 Uhr
Manfred Baum (Wuppertal):
Historischer Materialismus und Kommunikationstheorie – eine Mésalliance?

16.00–16.30 Uhr
Pause

16.30–17.15 Uhr
Michael Quante (Münster):
Die Rückkehr des gegenständlichen Gattungswesens

17.15–18.15 Uhr
Diskussion

19.00 Uhr Abendvortrag
Karl-Otto Apel:
Transzendentalpragmatik als Paradigma der Ersten Philosophie

20.00 Uhr
Empfang

 

SAMSTAG, 24. MÄRZ

Ökonomie und Politik
Moderation: Rita Casale

9.30–10.15 Uhr
Ingo Elbe (Oldenburg):
Habermas’ Kritik des Produktionsparadigmas

10.15–11.00 Uhr
Smail Rapic (Wuppertal):
Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus – Zur Aktualität eines Habermas’schen Textes aus dem Jahre 1973

11.00–11.30 Uhr
Pause

11.30–12.15 Uhr
Stefan Müller-Doohm (Oldenburg):
Die Zivilisierung des globalen Kapitalismus und die Zukunft Europas

12.15–12.30 Uhr
Claudia Bogedan (Düsseldorf):
Forschungsprojekte der Hans-Böckler-Stiftung zu aktuellen Legitimationsfragen der kapitalistischen Ökonomie

12.30–13.30 Uhr
Diskussion

13.30–15.00 Uhr
Mittagspause


Moralbewusstsein und Recht
Moderation: Peter Trawny

15.00–15.45 Uhr
Klaus Günther (Frankfurt a. M.):
Recht und Evolution

15.45–16.30 Uhr
Hans-Christoph Schmidt am Busch (Frankfurt a. M./Münster):
Die Rationalität des modernen Rechts. Zur Rekonstruktion und Revision des Historischen Materialismus im Werk von Jürgen Habermas

16.30–17.00 Uhr
Pause

17.00–17.45 Uhr
Regina Kreide (Gießen):
Soziale Evolution und Lernblockaden

17.45–18.45 Uhr
Diskussion

 

SONNTAG, 25. MÄRZ

Die Selbstverständigung der Moderne
Moderation: László Tengelyi

9.30–10.15 Uhr
Georg Lohmann (Magdeburg):
Ernüchterte Geschichtsphilosophie. Zur Rolle der Geschichtsphilosophie in Habermas’ kritischer Gesellschaftstheorie

10.15–11.00 Uhr
Klaus Erich Kaehler (Köln):
Hegel, Marx und das moderne Subjekt. Anmerkungen zu Habermas’ Der philosophische Diskurs der Moderne

11.00–11.30 Uhr
Pause

11.30–12.15 Uhr
Hauke Brunkhorst (Flensburg):
Wiederkehr der Krise? – Revisionen des Marxistischen Theorieprogramms

12.15–13.00 Uhr
Agnes Heller (Budapest/New York):
Meine Habermas-Rezeption vor 35 Jahren

13.00–14.00 Uhr
Diskussion

Die Diskussion zu den einzelnen Themenbereichen beginnt jeweils mit einer Stellungnahme von Jürgen Habermas.